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Komplette Photovoltaikanlagen mit Produkten der grössten Herstellern der Welt. Netzgekoppelte, Insel-, oder kombinierte Systeme mit Energiespeicherung für die reale Energie-Selbstversorgung.

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Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen für Firmen, Grossverbrauchern = die greifbare Kostenminimierung!

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Solare Warmwasserfertigung mit den modernsten Techologien von Mehrfamilienhäusern, Hotels, Instituten, und sonstigen Grossverbrauchern mit einem Umschlag von wenigen Jahren.

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Solar-, und Gründachcarports für 1-130 PkW-s

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Organisatorischer Ablauf zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage

 

Bei Ansuchen um Tarifförderung im Rahmen des Ökostromgesetzes


1. Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagenröße, Standort für Wechselrichter, Leitungsführung...
Wichtig: Für die Tarifförderung muss die Engpassleistung der Anlage größer als 5 kWp sein.

2. Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten).

3. Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung, ...)

4. Mitteilung an die Gemeinde in der die Anlage errichtet wird oder die Erwirkung einer Baugenehmigung.

5. Technische Abklärung mit zuständigem Netzbetreiber. Netzzugangsvertrag abschließen.

6. Anerkennungsantrag für eine Ökostromanlage an das Amt der Landesregierung stellen. Die Anerkennung als Ökostromanlage erfolgt mittels Bescheid durch das Amt der Landesregierung.

7. Förderantrag bei der OeMAG stellen. Zu finden unter OeMAG-Förderantrag Wichtig: Der Anerkennungbescheid für eine Ökostromanlage kann zwar binnen 6 Wochen nach Förderantrag bei der OeMAG nachgereicht werden, muss aber ein Datum vor der Antragstellung aufweisen, sonst verfällt der Förderantrag bei der OeMAG.

8. Entscheidung der OeMAG über die Genehmigung der Tarifförderung abwarten.

9. Auftragsvergabe und Errichtung der Anlage innerhalb von 12 Monaten (bei später Errichtung noch einmal die Laufzeit und Gültigkeit der Netzzugangsvereinbarung klären).

10. Netzparallelschaltung durch den Netzbetreiber (inkl. Installation eines eigenen Stromzählers).

 

Bei Ansuchen um Investitionsförderung im Rahmen der Förderprogramme durch die Länder


Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es für eine Anlage nicht gleichzeitig eine Investitionsförderung und eine Tarifförderung gibt.


1. Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagen-Größe, Situierung am Gebäude (Dachneigung, Orientierung, Integration und anderes). Möglicher Standort für Wechselrichter und Leitungsführung prüfen. Unterstützung: durch ausführende Fachfirmen und technische Büros

2. Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten).

3. Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung,...)?

4. Antrag auf Investitionsförderung bei den zuständigen Stellen des Bundeslandes, in dem die Anlage errichtet wird, stellen.

5. Baugenehmigung bei der zuständigen Baubehörde (rechtskräftige Baubewilligung bei der Gemeinde oder Bezirkshauptmannschaft).

6. Anschlussantrag stellen (Formular bei den zuständigen Betriebsstellen oder per Internet).

7. Rückmeldung und Bestätigung abwarten.

8. Für Anlagen größer als 5,0 kWp ist ein Anerkennungsantrag für eine Ökostromanlage an das Amt der jeweiligen Landesregierung zu stellen.

9. Anerkennung als Ökostromanlage erfolgt mittels Bescheid durch das Amt der Landesregierung.

10. Vertragsabschluß mit Ökostrombilanzgruppen-Verantwortlichen (Dieser ist verantwortlich für Abnahme und Vergütung des Ökostroms). Vertrag wird von diesem automatisch zugesandt.

11. Auftragsvergabe

12. Netzparallelschaltung durch den Netzbetreiber (inkl. Installation eines eigenen Stromzählers).

 

Bei Errichtung einer Inselanlage

1. Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagen-Größe, Situierung am Gebäude (Dachneigung, Orientierung, Integration und anderes). Möglicher Standort für Wechselrichter und Leitungsführung prüfen. Unterstützung: durch ausführende Fachfirmen und technische Büros

2. Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten).

3. Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung,...)

4. Mitteilung an die Gemeinde in der die Anlage errichtet wird oder die Erwirkung einer Baugenehmigung

5. Förderungen: Bei gewerblicher Nutzung der Anlage kann bei der Österreichischen Kommunalkredit AG um eine Investitionsförderung angesucht werden.
In Oberösterreich kann bei privater sowie gewerblicher Nutzung um eine Investitionsförderung angesucht werden.

6. Auftragserteilung und Errichtung der Anlage.

készítette: FekiWebstudio.hu

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